Initiative „30 für 30“
Von 2021 bis 2024 wurden im Rahmen der Initiative „30 für 30“ in sechs Runden insgesamt 30 Leuchttürme für „Bio aus Bayern“ gekürt. Alle ausgezeichneten Betriebe nutzen das Bayerische Bio-Siegel und bringen mit innovativen Ideen die bio-regionale Ernährung in Bayern voran. Damit weisen sie den Weg zu 30 Prozent Bio-Anbau in Bayern. Die Gewinner der letzten Runde wurden am 19.11.2024 im Kloster Plankstetten unter Anwesenheit der Gewinner der vorherigen Runden geehrt. Damit fand der erfolgreiche Wettbewerb seinen würdigen Abschluss. Wir danken allen teilnehmenden Betrieben, sowie insbesondere der engagierten Jury und den beiden Lizenznehmern des Bayerischen Bio-Siegels.
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Von 2021 bis 2024 wurden im Rahmen der Initiative „30 für 30“ in sechs Runden insgesamt 30 Leuchttürme für „Bio aus Bayern“ gekürt. Alle ausgezeichneten Betriebe nutzen das Bayerische Bio-Siegel und bringen mit innovativen Ideen die bio-regionale Ernährung in Bayern voran. Damit weisen sie den Weg zu 30 Prozent Bio-Anbau in Bayern. Die Gewinner der letzten Runde wurden am 19.11.2024 im Kloster Plankstetten unter Anwesenheit der Gewinner der vorherigen Runden geehrt. Damit fand der erfolgreiche Wettbewerb seinen würdigen Abschluss. Wir danken allen teilnehmenden Betrieben, sowie insbesondere der engagierten Jury und den beiden Lizenznehmern des Bayerischen Bio-Siegels.
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Mehr InformationenBenediktinerabtei Plankstetten aus Berching, Lkr. Neumarkt/ Projekt „Das grüne Kloster – Regionale Bioprodukte“: Das Kloster zeigt, dass eine durchgängig biologische wie auch regionale Kreislaufwirtschaft auch bei der Verpflegung von großen Gruppen funktioniert, und das sowohl in der Klostergastronomie als auch bei Großveranstaltungen.
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Mehr InformationenRiedenburger Brauhaus Michael Krieger GmbH & Co. KG aus Riedenburg, Lkr. Kelheim/ Projekt „‘Altmühltaler Emmer‘: Wiederbelebung und Erhalt einer klimastabilen Urgetreidesorte im bio-regionalen Wertschöpfungskreislauf“: Das Brauhaus hat sich in besonderer Weise um die Wiederbelebung des Emmers in der Region verdient gemacht und in enger Zusammenarbeit mit den Vertragslandwirten in eine ökologisch wie wirtschaftlich nachhaltige Wertschöpfungskette integriert.
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Mehr InformationenBäckerei Bettinas Keimbackstube aus Palling, Lkr. Traunstein/ Projekt „Keimbackstube“: Das Projekt steht für die vielfältigen und kreativen Möglichkeiten, bio-regionale Lebensmittel zu hochwertigen Produkten zu verarbeiten und der Verbraucherschaft zugänglich zu machen.
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Mehr InformationenGesgu GmbH aus Tiefenbach, Lkr. Cham/ Projekt „Herstellung von Tofu, bio und regional“: Das Projekt steht unter dem Motto „In Bayern für Bayern in Kooperation mit starken Partnern zum Zweck der Veredelung unseres Grundprodukts“, und dieses Motto erfüllen sie ausgezeichnet.
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Mehr InformationenBioland Streuobsthof Stöckl GbR aus Rohr i. NB, Lkr. Kelheim/ „Projekt Die LiLo Schorlen“, benannt nach der Schwieger-tochter Lisa und den Sohn Lorenz, stehen nicht nur für den Erhalt des Betriebes für eine neue Generation, sondern auch für den Erhalt von Streuobstwiesen. Eine weitere Besonderheit stellt die Abfüllung in unterschiedliche Gebindegrößen inkl. Konferenzgrößen dar.
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Mehr InformationenKonradhof Gemüsemetzgerei aus Unering/ Seefeld, Lkr. Starnberg, Oberbayern/ Projekt „Gemüsemetzgerei“: Dieses Vorhaben wurde ausgezeichnet, weil die küchenfertige Verarbeitung von regionalem Bio-Gemüse ein wichtiger Baustein zur Etablierung bio-regionaler Zutaten in der Außer-Haus-Verpflegung in Bayern darstellt.
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Mehr InformationenGood Crop GmbH aus München, Oberbayern/ Projekt „Convenience für die Küche der Zukunft“: Sie werden ausgezeichnet, weil sie den Einsatz von bio-regionalen Hülsenfrüchten und Getreidesorten – etwa auch als Substitut für importierten Reis – durch ihre vakuumierten Convenience-Produkte bequem, eben „convenient“ machen.
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Mehr InformationenLechtaler Kürbiskern GbR aus Rehling, Lkr. Aichach-Friedberg, Schwaben/ Projekt „Lechtaler Salatkern MIX, geröstet“: Mit dem gerösteten Lechtaler Salatkern Mix zeigt dieses Gewinnerprojekt, dass auch sehr spezifische Produkte wie Salattoppings in bayerischer Bio-Qualität angeboten werden können.
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Mehr InformationenStiftl GmbH aus München, Oberbayern/ Projekt „Bio-Bayern-Wiesn-Revolution: Nachhaltigkeit trifft Festkultur im Volkssängerzelt Schützenlisl“: Die Stiftl GmbH hat sich in einer besonderen Weise um die Wertschöpfungskettenarbeit für das Bayerische Bio-Siegel in der Außer-Haus-Verpflegung eingesetzt: Die Speisekarte des Schützenlisl-Zeltes auf der letztjährigen Oidn Wiesn wies zu 90 % bayerische Bio-Produkte aus.
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Mehr InformationenWALLNERS Bioputen GmbH & Co. KG aus Hebertshausen, Lkr. Dachau, Oberbayern/ Projekt „WALLNERS Bio-Hofschlachterei“: Die Umsetzung einer eigenen Bio-Hofschlachterei wird als Leuchtturmprojekt ausgezeichnet, weil so ein wichtiger, doch oftmals ausgelagerter Verarbeitungsschritt zurück in den regionalen Wirtschaftskreislauf geholt wird.
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Mehr InformationenBio-Bäckerei und Konditorei Gürtner
aus Oberroth, Lkr. Dachau, Oberbayern/ Projekt „Hanf und Dinkel aus der Region für die Region“: Sie überzeugt durch die konsequente Regionalität ihrer beiden Bio-Produkte Hanf-Dinkelbreze und Hanfpowerkörnli: Der dabei verarbeitete Dinkel und der Nutzhanf wachsen in max. 20 km Umkreis um die Bäckerei.
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Mehr InformationenBiohof Eckert GbR aus Eckental, Lkr. Erlangen-Höchstadt, Mittelfranken/ Projekt „Bau einer Biohopfenverarbeitung und eines Biohopfenkühllagers“: Dieser wird ausgezeichnet, weil er durch den Bau einer eigenen Biohopfenverarbeitungsanlage und eines eigenen Biohopfenkühllagers eine große Lücke in der Biohopfen-Wertschöpfungskette schließen konnte.
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Mehr Informationen38. Deutscher Evangelischer Kirchentag Nürnberg 2023 e.V.
Das sprichwörtlich Gläserne Restaurant des Kirchentages in Nürnberg punktet mit einem beachtenswerten Einsatz von Produkten mit dem Bayerischen Bio-Siegel für die Verpflegung der Teilnehmenden des 38. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Nürnberg.
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Mehr InformationenOberland Bioweiderind GmbH aus Weyarn, Lkr. Miesbach, Oberbayern/ Projekt „Die Milch macht das Fleisch“: Mit dem Aufbau einer Wertschöpfungskette für bio-regionales Weiderindfleisch zeigt die Oberland Bioweiderind GmbH exemplarisch, wie auch in einem schwierigen Sektor wie der Vermarktung von Bio-Kälbern Absatzwege erschlossen werden können, was auch dem Tierwohl zugutekommt.
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Mehr InformationenPichler Biofleisch Vertriebs GmbH & Co. KG aus Geretsried, Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen, Oberbayern/ Projekt „Echte Original-Bio-Regio-Wiesnhendl ganzjährig frisch vom Grill“: Das Projekt wurde ausgewählt, weil die Ausweitung des Angebotes von gegrillten, bio-regionalen Hähnchen auf das ganze Jahr – und nicht nur zur Spitzenzeit der Wiesn – eine Ausweitung der Absatzchancen für gegrillte Biohähnchen aus Bayern bedeutet.
GEWINNER AUS DER 3. RUNDE
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Mehr InformationenBio Hotel Schwarzer Bock im mittelfränkischen Ansbach
Das ausgezeichnete Produkt „Karpfenknusper – fränkischer Karpfen und bayerischer Rahm“ basiert auf einer Rezepturentwicklung, bei der sich die traditionsreiche fränkische Teichwirtschaft und moderne Essgewohnheiten vereinen. Der fränkische Karpfen ist ein regionales, traditionsreiches Lebensmittel. Mit der Zubereitungsart als „Geschnetzeltes“ zum „Karpfenknusper“ lässt er sich sowohl einfach zubereiten als auch leicht essen. Das ebnet den Weg zu einer größeren Verwendung von Karpfen und trägt so zu mehr „Bio aus Bayern“ bei. Vom Setzling über die Aufzucht bis hin zur Verarbeitung – alle Schritte des „Karpfenknuspers“ erfolgen in Bayern und unterliegen den Richtlinien des Bayerischen Bio-Siegels.
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Mehr InformationenAlbrechthof Catering & Menü GmbH im oberbayerischen Weilheim-Schongau
Bei dem Projekt werden mehrere tausend Kinder in bayerischen Kindergärten und Schulen mit einem Bio-Mittagsmenü beliefert. Es wird ihnen das Thema Ernährung durch den Ausbau einer Ernährungs-Erlebniswelt am Hof nähergebracht. Die Kinder lernen so, wo ihr Essen herkommt. Das Projekt leistet damit einen zweifachen Anteil für mehr „Bio aus Bayern“: Zum einen ist der Betrieb heute schon ein Großabnehmer für heimische Bio-Lebensmittel, zum anderen wird mit der Bewusstseinsbildung bei den Kindern auch der nächsten Generation an Verbraucherinnen und Verbrauchern der Wert heimischer Bio-Lebensmittel vermittelt.
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Mehr InformationenGrosserhof – Ihr Bio-Geflügelhof im niederbayerischen Landshut
Das Projekt steht für eine regionale Kreislaufwirtschaft für Bio-Eier, Bio-Hähnchen, Bio-Brudergockel und Bio-Suppenhühner. Das Futter stammt sowohl aus eigener Erzeugung als auch von umliegenden Betrieben, mit denen langjährige Futter-Mist-Kooperationen bestehen. Kurze Wege kennzeichnet auch die Schlachtung der Tiere, welche am Hof erfolgt. Der Betrieb setzt zudem mit ihrem Zweinutzungshuhn bereits seit 2016 auf die Aufzucht der Bruderhähne, welche in Mobilställen gehalten werden. Deren Brustfleisch wird zum Beispiel in einer regionalen Bio-Kinderküche verwertet.
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Mehr InformationenBiohof Königsfeld, Kirchfeld GbR im oberbayerischen Freising
Das prämierte Projekt versorgt den Ort über ein Bestellsystem mit Grundnahrungsmitteln und schließt so eine Lücke in der lokalen Nahversorgung. Vor Ort ist kein Lebensmittelgeschäft angesiedelt. Die Betriebszweige des Biohofs Königsfeld – Mutterkuhhaltung, Legehennenhaltung und Freilandgemüse – greifen dabei ineinander: So dient beispielsweise der Mist der Legehennen und Rinder als Dünger für das Freilandgemüse. Beim Anbau des Gemüses auf Dämmen wird auf eine Schonung des Bodens besonders Wert gelegt. In der Abo-Kiste bietet der Betrieb saisonales Gemüse, Trockenbohnen, Rindfleisch, Eier, Nudeln und Kartoffeln an. Ergänzt wird das Angebot um Käse und Mehl von umliegenden Partnerbetrieben.
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Mehr InformationenBiohof Horsch Högenau im oberbayerischen Neuburg-Schrobenhausen
Regionale Quinoa als eine Alternative zu Reis- und Weizenprodukten: Das gibt es vom Biohof Horsch. Der Betrieb zeigt so, dass die als Superfood geltende Quinoa auch regional angebaut werden kann. Die Quinoa kann vielfältig in der Küche angewendet werden. Die heimische Erzeugung des Lebensmittels bietet eine gute Möglichkeit für Verbraucherinnen und Verbraucher etwas Neues aus der Region in den Speiseplan einzubauen.
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Jury
Dr. Alexander Beck
Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V.,
Geschäftsführender Vorstand
Bio-Regionale Lebensmittel verbinden die besten Eigenschaften der beiden Konzepte „Bio“ und „Regionalität“. Lebensmittel, die ökologisch erzeugt wurden, haben viele Vorzüge: sie schützen die Umwelt, sichern Biodiversität, schonen endliche Ressourcen und sind sozial, ökonomisch sowie ökologisch nachhaltig. Auf dieser Basis können Bio-Lebensmittel aus der Region mit besonderer Frische, unvergleichlichem Geschmack und Saisonalität punkten. Landwirte, Verarbeitung und Händler bilden regional robuste Wertschöpfungsketten, schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen. Eine ökologische Produktionsweise und die regionale Wertschöpfungsketten unterstützen sich gegenseitig. Bio-regional ist daher die logische Konsequenz, wenn wir uns selbst unserm Land und der Umwelt Gutes tun möchten.
Dr. Christian Kagerer
Landwirtschaftlichen Qualitätssicherung Bayern GmbH, Geschäftsleiter
Der Markt für Ökoprodukte ist in den letzten Jahren kräftig in Bewegung gekommen. Durch das bayerische Biosiegel besteht zudem die Möglichkeit Regionalität und die ökologische Erzeugungsweise zu kombinieren. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage der Konsumenten nach Ökoprodukten, halte ich es für wichtig, das Potenzial der Regionalvermarktung für nachhaltige und umweltverträgliche Erzeugungsweisen weiter zu verbreitern und auszubauen.
Prof. Dr. Jutta Roosen
Technische Universität München, Leiterin des Lehrstuhls für Marketing und Konsumforschung
Bio-regionale Lebensmittel bringen und halten die Wertschöpfung in der Region. Sie stoßen auf großes Interesse bei Konsument*innen, die sich von Motiven der Nachhaltigkeit und Regionalität in ihren Einkaufsentscheidungen leiten lassen.
Maria Lena Hohenester
Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V., GeschäftsführerinDie ökologische Landwirtschaft bietet bäuerlichen Familienbetrieben in Bayern eine Zukunft und liefert Lösungen für drängende Herausforderungen unserer Zeit. Das Besondere dabei: Artenvielfalt, Tierwohl, Schutz der Gewässer, des Bodens und des Klimas – der Ökolandbau hat nicht nur eines dieser Themen im Blick, sondern schaut auf das große Ganze.
Mit Bio-Produkten aus Bayern profitieren wir hier bei uns von den Vorteilen des Ökolandbaus für Mensch, Tier und Umwelt - und genießen hochwertige Lebensmittel mit unverwechselbarem Geschmack!
Dr. Burkhard Schaer
Ecozept, Geschäftsführer
Regionale Bio-Lebensmittel sind, was sich Verbraucherinnen und Verbrauchern heute wünschen. Sie entsprechen der Idealvorstellung von dem, was wir essen wollen und haben ein hohes Wertschöpfungspotential für die regionale Land- und Lebensmittelwirtschaft. Sie sind besonders, weil sie in einen neuen Modernitätsbegriff in der Lebensmittelwirtschaft verkörpern und einen umfassenden Innovationsprozess in Erzeugung, Verarbeitung und Handel in Gang bringen.
Pressestimmen- und Mitteilungen zu den Gewinnern
Oberland Bioweiderind
Vorbildlicher Öko-Betrieb: Staatsministerium zeichnet Oberland Bioweiderind aus
Pichler Biofleisch
Regional und bio beim Oktoberfest: Biometzgerei Pichler bekommt Auszeichnung
Die Initiative „30 für 30“ ist eine Maßnahme, welche im Rahmen des Öko-Boards Bayern durchgeführt wird. Das Öko-Board Bayern hat zum Ziel, die Vernetzung der Öko-Akteure in Bayerns Agrar- und Ernährungswirtschaft weiter zu verbessern und so die Marktentwicklung in Richtung „Bio aus Bayern“ zu forcieren. Flankiert wird dies durch Marktanalysen.
Kontakt: Netzwerkkoordination „Bio aus Bayern“ bio.bayern@alp.bayern.de